อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๑๕๑
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Da ging der Zureiter Kesi zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm: „Kesi, du bist als Zureiter bekannt. Sag, wie schulst du ein Pferd, das du ausbildest?“ „Herr, ein Pferd, das ich ausbilde, schule ich mal sanft und mal streng, und manchmal sanft und streng.“ „Kesi, was machst du mit einem Pferd, das du ausbildest und das diesen Formen der Schulung nicht folgt?“ „In einem solchen Fall, Herr, töte ich das Pferd. Warum ist das so? Damit ich keine Schande über meinen Stand bringe. Doch, Herr, der Buddha ist der unübertreffliche Anleiter für alle, die schulungsfähig sind. Sag, wie schulst du einen Menschen, den du ausbildest?“ „Kesi, einen Menschen, den ich ausbilde, schule ich mal sanft und mal streng, und manchmal sanft und streng. Die sanfte Art geht so: ‚Das ist gutes Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Das ist das Ergebnis von gutem Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Das ist das Leben als Gott. Das ist das Leben als Mensch.‘ Die strenge Art geht so: ‚Das ist schlechtes Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Das ist das Ergebnis von schlechtem Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Das ist das Leben in der Hölle. Das ist das Leben als Tier. Das ist das Leben als Gespenst.‘ Die sanfte und strenge Art geht so: ‚Das ist gutes Verhalten … das ist schlechtes Verhalten …‘“