Und was, Mönche und Nonnen, ist die Gefahr durch Ghariale? Da ist ein ehrbarer Mensch aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben im Gedanken: ‚Ich bin in Wiedergeburt, Alter und Tod versunken, in Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Ich bin im Leiden versunken, ins Leiden verstrickt. Hoffentlich kann ich ein Ende dieser ganzen Masse des Leidens finden.‘ Wenn er fortgezogen ist, wird er von seinen geistlichen Gefährten unterwiesen und angeleitet: ‚Diese Dinge kannst du essen, verzehren, schmecken und trinken, aber nicht jene. Was erlaubt ist, kannst du essen, aber nicht, was nicht erlaubt ist. Zur rechten Zeit kannst du essen, aber nicht zur falschen Zeit.‘