„Zu seinem Nutzen, Herr.“ „Ein wohlwollendes Individuum, nicht von Angriffslust überwältigt, tötet keine lebenden Geschöpfe, stiehlt nicht, begeht keinen Ehebruch, lügt nicht und stiftet andere nicht an, das zu tun. Ist das zu seinem langanhaltenden Nutzen und Glück?“ „Ja, Herr.“ „Was denkst du, Bhaddiya, sind diese Dinge tauglich oder untauglich?“ „Tauglich, Herr.“ „Tadelnswert oder ohne Tadel?“ „Ohne Tadel, Herr.“ „Werden sie von vernünftigen Menschen getadelt oder gepriesen?“ „Von vernünftigen Menschen werden sie gepriesen, Herr.“ „Führen sie, wenn man sie unternimmt, zu Nutzen und Glück, oder nicht? Oder wie siehst du das?“ „Wenn man sie unternimmt, führen sie zu Nutzen und Glück. So sehe ich das.“ „Also, Bhaddiya, wir haben gesagt: ‚Bhaddiya, geh bitte nicht nach mündlicher Überlieferung, nicht nach der Übertragungslinie, nicht nach einem Testament, nicht nach kanonischer Autorität, nicht nach Logik, nicht nach Rückschlüssen, nicht nach einem vernünftigen Gedankengang, nicht nach der Annahme einer Ansicht nach Überlegung, nicht nach dem Anschein von Kompetenz, und denke nicht: „Der Asket ist unser geachteter Lehrer.“ Aber wenn du selbst verstehst: „Diese Dinge sind tauglich, ohne Tadel, werden von vernünftigen Menschen gepriesen, und wenn man sie unternimmt, führen sie zu Nutzen und Glück“, dann sollst du sie unternehmen und daran festhalten.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.