„Also, Bhaddiya, wir haben gesagt: ‚Bhaddiya, geh bitte nicht nach mündlicher Überlieferung, nicht nach der Übertragungslinie, nicht nach einem Testament, nicht nach kanonischer Autorität, nicht nach Logik, nicht nach Rückschlüssen, nicht nach einem vernünftigen Gedankengang, nicht nach der Annahme einer Ansicht nach Überlegung, nicht nach dem Anschein von Kompetenz, und denke nicht: „Der Asket ist unser geachteter Lehrer.“ Aber wenn du selbst verstehst: „Diese Dinge sind untauglich, tadelnswert, werden von vernünftigen Menschen getadelt, und wenn man sie unternimmt, führen sie zu Schaden und Leiden“, dann solltest du sie aufgeben.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt. Bhaddiya, geh bitte nicht nach mündlicher Überlieferung, nicht nach der Übertragungslinie, nicht nach einem Testament, nicht nach kanonischer Autorität, nicht nach Logik, nicht nach Rückschlüssen, nicht nach einem vernünftigen Gedankengang, nicht nach der Annahme einer Ansicht nach Überlegung, nicht nach dem Anschein von Kompetenz, und denke nicht: ‚Der Asket ist unser geachteter Lehrer.‘ Aber wenn du selbst verstehst: ‚Diese Dinge sind tauglich, ohne Tadel, werden von vernünftigen Menschen gepriesen, und wenn man sie unternimmt, führen sie zu Nutzen und Glück‘, dann sollst du sie unternehmen und daran festhalten. Was denkst du, Bhaddiya? Wenn Zufriedenheit … Liebe … richtiges Verstehen … Wohlwollen in einem Menschen aufkommt, ist das zu seinem Nutzen oder zu seinem Schaden?“