Wenn jemand sagen sollte: ‚Ich lehne die Dhamma-Fußspur der rechten Versenkung ab und werde einen wahren Asketen oder Brahmanen benennen, der zerstreut ist, mit schweifendem Geist‘, dann würde ich ihm entgegnen: ‚Soll er kommen, soll er so sprechen und diskutieren. Wir werden sehen, wie weit er damit kommt.‘ Es ist ganz unmöglich, diese Dhamma-Fußspur der rechten Versenkung abzulehnen und einen wahren Asketen oder Brahmanen zu benennen, der zerstreut ist, mit schweifendem Geist. Wer auch immer denkt, er könne diese vier Dhamma-Fußspuren tadeln und ablehnen, verdient in eben diesem Leben eine Gegendarstellung und Tadel aus vier berechtigten Gründen. Aus welchen vier? Wenn man die Dhamma-Fußspur der Zufriedenheit ablehnt, muss man jene Asketen und Brahmanen, die Sinnenfreuden mit heftiger Wollust begehren, ehren und preisen. Wenn man die Dhamma-Fußspur des Wohlwollens ablehnt, muss man jene Asketen und Brahmanen, die bösen Willen und gehässiges Bestreben haben, ehren und preisen. Wenn man die Dhamma-Fußspur der rechten Achtsamkeit ablehnt, muss man jene Asketen und Brahmanen, die unachtsam und ohne Situationsbewusstsein sind, ehren und preisen. Wenn man die Dhamma-Fußspur der rechten Versenkung ablehnt, muss man jene Asketen und Brahmanen, die zerstreut sind, mit schweifendem Geist, ehren und preisen.