อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๓๕
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Zufrieden mit dem, was ohne Tadel ist, klein und leicht zu bekommen, ist man nicht aufgebracht wegen einer Unterkunft, wegen Roben, wegen Essen und Trinken und ist in keiner Richtung behindert. Diese Eigenschaften, so heißt es, sind für das geistliche Leben wesentlich. Wer zufrieden ist und beflissen übt, meistert sie.“

3. Das Kapitel in Uruvelā

Die edlen Bräuche „Mönche und Nonnen, vier edle Bräuche sind ursprünglich, lange bestehend, herkömmlich und alt. Sie sind unbefleckt, wie sie von Anfang an waren, sie werden jetzt und in Zukunft nicht befleckt werden. Sie werden von vernünftigen Asketen und Brahmanen nicht verachtet. Welche vier? Zunächst ist da ein Mönch mit jeder Robe zufrieden und preist diese Zufriedenheit. Er versucht nicht, auf unschickliche Art an eine Robe zu kommen. Er ist nicht aufgebracht, wenn er keine Robe bekommt. Und wenn er eine Robe bekommt, gebraucht er sie ungebunden, nicht betört, nicht anhänglich, er sieht die Nachteile und versteht das Entrinnen. Doch er verherrlicht sich deshalb nicht selbst, noch setzt er andere herab. Von einem Mönch, der darin geschickt, unermüdlich, der Situation bewusst und achtsam ist, heißt es, er hält den alten, ursprünglichen edlen Brauch aufrecht.

หัวข้อ (สรุปโดย AI) อัปปสูตร (ปัจจัยสี่ที่หาง่ายและไม่มีโทษ)
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