Diese vier Dinge führen zu Fortdauer, Langlebigkeit und Beständigkeit der wahren Lehre. Welche vier? Zunächst prägen sich Mönche und Nonnen Lehrreden ein, die sie gut auswendig gelernt haben, bei denen Worte und Ausdrücke richtig angeordnet sind. Wenn Worte und Ausdrücke richtig angeordnet sind, wird die Bedeutung richtig ausgelegt. Das ist das erste Ding, das zu Fortdauer, Langlebigkeit und Beständigkeit der wahren Lehre führt. Weiterhin sind die Mönche und Nonnen leicht zu ermahnen, sie haben Eigenschaften, durch die sie leicht zu ermahnen sind. Sie sind geduldig und nehmen die Anleitung respektvoll an. Das ist das zweite Ding, das zu Fortdauer, Langlebigkeit und Beständigkeit der wahren Lehre führt. Weiterhin lassen die Mönche und Nonnen, die sehr gelehrt sind, die Erben des Erbes, die die Lehre, das Ordensrecht und die Gliederungen im Gedächtnis haben, die anderen sorgfältig die Lehrreden aufsagen. Wenn sie sterben, sind die Lehrreden nicht an der Wurzel abgeschnitten, und es ist jemand da, sie zu bewahren. Das ist das dritte Ding, das zu Fortdauer, Langlebigkeit und Beständigkeit der wahren Lehre führt. Weiterhin sind die altehrwürdigen Mönche und Nonnen nicht genießerisch und lasch und fallen nicht zurück; stattdessen übernehmen sie die Führung bei der Abgeschiedenheit und rütteln ihre Energie auf, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Und die, die nach ihnen kommen, folgen ihrem Beispiel. Auch sie sind nicht genießerisch und lasch und fallen nicht zurück; stattdessen übernehmen sie die Führung bei der Abgeschiedenheit und rütteln ihre Energie auf, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Das ist das vierte Ding, das zu Fortdauer, Langlebigkeit und Beständigkeit der wahren Lehre führt. Das sind die vier Dinge, die zu Fortdauer, Langlebigkeit und Beständigkeit der wahren Lehre führen.“
17. Das Kapitel über die Übung
Kurz