อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๘๖
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„Hausbesitzer, vier erwünschte, willkommene, angenehme Dinge sind in der Welt schwer zu bekommen. Welche vier? Das erste Ding ist der Wunsch: ‚Dass ich doch mit rechtmäßigen Mitteln zu Vermögen gelangte!‘ Wenn man mit rechtmäßigen Mitteln Vermögen erworben hat, ist das zweite Ding der Wunsch: ‚Dass doch ich, meine Familie und meine Mentoren zu Ruhm gelangten!‘ Wenn man Vermögen und Ruhm erworben hat, ist das dritte Ding der Wunsch: ‚Dass ich doch lange lebte, lange Zeit am Leben bliebe!‘ Wenn man Vermögen, Ruhm und ein langes Leben hat, ist das vierte Ding der Wunsch: ‚Dass ich doch, wenn mein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren würde, in einer himmlischen Welt!‘ Diese vier erwünschten, willkommenen, angenehmen Dinge sind in der Welt schwer zu bekommen. Vier Eigenschaften führen dazu, dass man die vier erwünschten, willkommenen, angenehmen Dinge, die in der Welt schwer zu bekommen sind, bekommt. Welche vier? Die Vervollkommnung des Vertrauens, der Tugend, der Großzügigkeit und der Weisheit. Und was ist die Vervollkommnung des Vertrauens? Da hat ein edler Schüler Vertrauen zum Erwachen des Klargewordenen: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Das nennt man die Vervollkommnung des Vertrauens. Und was ist die Vervollkommnung der Tugend? Da tötet ein edler Schüler keine lebenden Geschöpfe, stiehlt nicht, begeht keine sexuellen Verfehlungen, lügt nicht und trinkt keine Rauschmittel wie Bier, Wein und Branntwein. Das nennt man die Vervollkommnung der Tugend.