อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๔๙
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Einmal war der Buddha unterwegs auf der Straße zwischen Ukkaṭṭhā und Setavyā, und der Brahmane Doṇa reiste auf der gleichen Straße. Doṇa sah, dass die Fußspuren des Buddha ein Rad mit tausend Speichen aufwiesen, mit Felge und Nabe, in allen Einzelheiten vollständig. Und da dachte er: „Ach, wie unglaublich! Wie erstaunlich! Sicher können das keine Fußspuren eines Menschen sein?“ Der Buddha war von der Straße abgegangen und hatte sich an der Wurzel eines Baumes mit gekreuzten Beinen hingesetzt, den Körper gerade aufgerichtet und die Achtsamkeit bei sich verankert. Doṇa, der den Fußspuren des Buddha folgte, sah ihn an der Wurzel des Baumes sitzen – beeindruckend und Zuversicht einflößend, Sinne und Geist im Frieden, zu höchster Selbstbeherrschung und Sammlung gelangt, wie ein Elefant mit gezähmten, bewachten und beherrschten Sinnen. Er ging zum Buddha und sagte zu ihm: „Herr, wärst du etwa ein Gott?“ „Ich werde kein Gott sein, Brahmane.“ „Wärst du etwa ein Zentaur?“ „Ich werde kein Zentaur sein.“ „Wärst du etwa ein Geist?“ „Ich werde kein Geist sein.“ „Wärst du etwa ein Mensch?“ „Ich werde kein Mensch sein.“ „Wenn du gefragt wirst, ob du ein Gott wärst, antwortest du, dass du das nicht sein wirst. Ebenso für einen Zentauren, einen Geist oder einen Menschen. Was wärst du dann?“