อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๕๒
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Und wie weiht sich ein Mönch dem Wachsein? Da meditiert ein Mönch am Tag im Gehen und im Sitzen und läutert den Geist von Hemmnissen. In der ersten Nachtwache meditiert er im Gehen und im Sitzen und läutert den Geist von Hemmnissen. In der mittleren Nachtwache legt er sich in der Haltung des Löwen nieder – auf die rechte Seite, einen Fuß auf den anderen gelegt – achtsam und der Situation bewusst, den Geist auf die Zeit des Aufstehens gerichtet. In der letzten Nachtwache steht er auf und meditiert im Gehen und im Sitzen und läutert den Geist von Hemmnissen. So weiht sich ein Mönch dem Wachsein. Ein Mönch, der diese vier Eigenschaften besitzt, kann nicht verkümmern und ist dem Erlöschen nahegekommen. Feststehend in der Tugend, die Sinne beherrscht, mit Maß beim Essen und dem Wachsein geweiht: So lebt ein Mönch, mit Eifer, unermüdlich bei Tag und Nacht und entwickelt taugliche Eigenschaften um des Refugiums vor dem Joch willen. Ein Mönch, der Beflissenheit liebt und die Gefahr in der Nachlässigkeit sieht, kann nicht verkümmern und ist dem Erlöschen nahegekommen.“

4. Das Kapitel über Umstände

Zurückgezogen

หัวข้อ (สรุปโดย AI) อภัพพสูตร (ธรรมที่ทำให้ไม่เสื่อม)
เข้าสู่ระบบเพื่อบันทึกความคืบหน้า