อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๓๐
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wer über alle Dinge hinausgegangen ist, gütig und wortgewandt, wer Geburt und Tod hinter sich gelassen und das geistliche Leben erfüllt hat: diesen Menschen nenne ich altehrwürdig, einen, der ohne Befleckungen ist. Mit der Auflösung der Befleckungen wird ein Mönch ‚altehrwürdig‘ genannt.“

3. Das Kapitel in Uruvelā

Die Welt „Mönche und Nonnen, die Welt wurde vom Klargewordenen verstanden, und er ist von der Welt abgelöst. Der Ursprung der Welt wurde vom Klargewordenen verstanden, und er hat den Ursprung der Welt hinter sich gelassen. Das Aufhören der Welt wurde vom Klargewordenen verstanden, und er hat das Aufhören der Welt erreicht. Die Übung, die zum Aufhören der Welt führt, wurde vom Klargewordenen verstanden, und er hat die Übung, die zum Aufhören der Welt führt, entfaltet. Alles, was man in dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen – alles, was man darin sehen, hören, denken, erkennen, erreichen, suchen oder mit dem Geist erkunden kann, all das wurde vom Klargewordenen verstanden. Deshalb nennt man ihn den ‚Klargewordenen‘. Von der Nacht an, in der der Klargewordene zum unübertrefflichen vollkommenen Erwachen erwacht bis zu der Nacht, in der er durch das Element des Erlöschens ohne Rest vollkommen erlischt – während dieser Zeit ist alles, was er sagt, redet und ausdrückt, wirklich, nicht anders. Deshalb nennt man ihn den ‚Klargewordenen‘. Der Klargewordene handelt, wie er spricht, und spricht, wie er handelt. Weil das so ist, nennt man ihn den ‚Klargewordenen‘.

หัวข้อ (สรุปโดย AI) ทุติยอุรุเวลสูตร (เถรกรณธรรม)
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