อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๖๗
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„Mönche und Nonnen, es gibt vier Arten, Wahrnehmung, Denken und Ansicht zu verdrehen. Welche vier? Unbeständiges hält man für beständig. Leiden hält man für Glück. Was ohne Selbst ist, hält man für ein Selbst. Abstoßendes hält man für schön. Das sind die vier Arten, Wahrnehmung, Denken und Ansicht zu verdrehen. Es gibt vier Arten, Wahrnehmung, Denken und Ansicht geradezurücken. Welche vier? Unbeständiges hält man für unbeständig. Leiden hält man für Leiden. Was ohne Selbst ist, hält man für ohne Selbst. Abstoßendes hält man für abstoßend. Das sind die vier Arten, Wahrnehmung, Denken und Ansicht geradezurücken. Unbeständiges als beständig ansehen, Leiden als Glück, was ohne Selbst ist, als Selbst und Abstoßendes als schön – falsche Ansicht vernichtet die Lebewesen, sie sind verwirrt, ohne Verstand. In Māras Joch eingejocht, finden diese Menschen kein Refugium vor dem Joch. Die Wesen wandern weiter umher, Geburt und Tod gehen weiter.