อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๒๖๓
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Die guten und wahren Menschen in der Welt ermuntern ihre Schüler: ‚He, Mann, bitte lebe ohne Gier. Dann wirst du mit dem Körper, der Sprache oder dem Geist nicht aus Gier handeln. Lebe ohne Hass … ohne Täuschung … ohne Angriffslust. Dann wirst du mit dem Körper, der Sprache oder dem Geist nicht aus Hass … aus Täuschung … aus Angriffslust handeln.‘“ Daraufhin sagte der Licchaver Bhaddiya zum Buddha: Vortrefflich, Herr! … Von diesem Tag an soll der Buddha mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“ „Nun, Bhaddiya, habe ich zu dir gesagt: ‚Bitte, Bhaddiya, sei mein Schüler und ich will dein Lehrer sein‘?“ „Nein, Herr.“ „Obwohl ich das sage und erkläre, stellen mich manche Asketen und Brahmanen falsch dar mit der irrigen, leeren, unwahren und unzutreffenden Behauptung: ‚Der Asket Gotama ist ein Zauberer. Er kennt einen Bekehrungszauber und benutzt ihn, um die Anhänger derer, die anderen Konfessionen anhängen, zu bekehren.‘“ „Herr, dieser Bekehrungszauber ist vortrefflich. Dieser Bekehrungszauber ist wunderbar! Wenn meine Lieben – meine Verwandten und Sippenangehörigen – davon bekehrt würden, wäre das zu ihrem langanhaltenden Nutzen und Glück. Wenn alle Adligen, Brahmanen, Landarbeiter und Hilfsarbeiter davon bekehrt würden, wäre das zu ihrem langanhaltenden Nutzen und Glück.“