Der Saṅgha der Schüler des Klargewordenen gilt unter den Gemeinschaften und Gruppen als die beste: nämlich die vier Paare, die acht Individuen. Das ist der Saṅgha der Schüler des Buddha; er ist einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig, der Gastfreundschaft würdig, einer religiösen Gabe würdig, des Grußes mit zusammengelegten Händen würdig, das unübertreffliche Feld für Verdienst für die Welt. Wer Zuversicht zum Saṅgha hat, hat Zuversicht zum Besten. Wer Zuversicht zum Besten hat, kommt zum besten Ergebnis. Das sind die vier besten Arten der Zuversicht. Wer die beste Lehre kennt und seine Zuversicht auf den Besten gründet – wer dem besten Erwachten traut, der am höchsten einer religiösen Gabe würdig ist; wer der besten Lehre traut, der Seligkeit des Schwindens und Stillwerdens; wer dem besten Saṅgha traut, dem unübertrefflichen Feld für Verdienst – wer so den Besten Spenden gibt, dem erwächst das beste Verdienst: beste Lebensdauer, beste Schönheit, bester Ruhm, bestes Ansehen, bestes Glück und beste Kraft. Ein verständiger Mensch gibt dem Besten, hat sich bei der besten Lehre niedergelassen. Wenn er ein Gott oder Mensch wird, erfreut er sich am Erreichen des Besten.“
4. Das Kapitel über Umstände
Mit Vassakāra Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Da ging der Brahmane Vassakāra, ein Oberminister von Magadha, zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha: