อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๒๙
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Und nun angenommen, ihr wärt junge Menschen, jung, mit makellos schwarzem Haar, von Jugend gesegnet, in der Blüte des Lebens. Aber eure Worte kämen zur rechten Zeit, wären zutreffend, bedeutsam, im Einklang mit der Lehre und Schulung. Sie wären wertvoll, kämen zur rechten Zeit, wären begründet, treffend und nützlich. Dann würdet ihr als ‚kluge Altehrwürdige‘ gerechnet. Es gibt vier Eigenschaften, die jemanden zu einem Altehrwürdigen machen. Welche vier? Da ist ein Mönch tugendhaft, gezügelt in der Ordenssatzung, verhält sich angemessen und sucht an angemessenen Orten um Almosen nach. Er sieht die Gefahr im kleinsten Fehler und hält die Schulungsregeln ein, die er aufgenommen hat. Er ist sehr gelehrt, erinnert und behält, was er gehört hat: diese Lehren, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut sind, bedeutsam und gut ausgedrückt; die ein geistliches Leben beschreiben, das ganz vollständig und rein ist. Er ist sehr gelehrt in diesen Lehren, erinnert sie, übt sie ein, prüft sie mit dem Geist und durchdringt sie gedanklich. Er erlangt nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Vertiefungen – Zustände seliger Meditation in diesem Leben, die zum höheren Geist gehören. Er erlangt mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, erkennt sie durch eigene Einsicht und lebt darin. Das sind die vier Eigenschaften, die jemanden zu einem Altehrwürdigen machen. Die, deren Geist erregt ist, reden viel Unsinn. Ihre Gedanken haben sich nicht gesetzt, und sie lieben eine falsche Lehre. Von Ehrwürdigkeit sind sie weit entfernt mit ihren schlechten Ansichten und ihrer Rücksichtslosigkeit. Wer aber die Tugend vervollkommnet hat, gebildet ist und wortgewandt, gezügelt und bedächtig beim Erfahren von Erscheinungen, mit Weisheit klar die Bedeutung sieht,