„Diese Versammlung enthält keine Spreu, Mönche, sie ist frei von Spreu, ist rein und im Kern gefestigt. So ist dieser Saṅgha der Mönche, so ist diese Versammlung! Eine Versammlung wie diese sieht man selten in der Welt. Eine Versammlung wie diese ist einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig, der Gastfreundschaft würdig, einer religiösen Gabe würdig, des Grußes mit zusammengelegten Händen würdig, das unübertreffliche Feld für Verdienst für die Welt. Wenn man einer Versammlung wie dieser wenig gibt, wird es viel, und wenn man viel gibt, wird es noch mehr. Um eine Versammlung wie diese zu sehen, lohnt es sich, viele Meilen weit zu reisen, selbst wenn man seine eigenen Vorräte in einem Ranzen tragen muss. Es gibt in diesem Saṅgha Mönche, die den Himmel erlangt haben. Es gibt in diesem Saṅgha Mönche, die Göttlichkeit erlangt haben. Es gibt in diesem Saṅgha Mönche, die das Unbewegte erlangt haben. Es gibt in diesem Saṅgha Mönche, die das Edle erlangt haben. Und wie hat ein Mönch den Himmel erlangt? Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin … Wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt er in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin … in die dritte Vertiefung … in die vierte Vertiefung … So hat ein Mönch den Himmel erlangt.