อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๘๒
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Einmal hielt sich der Buddha im Land der Koliyer auf, bei einem Marktflecken der Koliyer mit Namen Pajjanika. Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe, ging zum Haus der Koliyerin Suppavāsā und setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz. Da bewirtete und bediente Suppavāsā den Buddha eigenhändig mit vorzüglichen frischen und gekochten Speisen. Als der Buddha gegessen und Hand und Schale gewaschen hatte, setzte sie sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihr: „Suppavāsā, wenn eine edle Schülerin Essen spendet, schenkt sie dem Empfänger vier Dinge. Welche vier? Langes Leben, Schönheit, Glück und Kraft. Da sie langes Leben schenkt, hat sie selbst ein langes Leben als Gott oder Mensch. Da sie Schönheit schenkt, hat sie selbst Schönheit als Gott oder Mensch. Da sie Glück schenkt, erfährt sie selbst Glück als Gott oder Mensch. Da sie Kraft schenkt, hat sie selbst Kraft als Gott oder Mensch. Wenn eine edle Schülerin Essen spendet, schenkt sie dem Empfänger diese vier Dinge.