อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๒๘๑
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Er trägt Roben aus Hanf, Hanf-Mischgewebe, Leichentuch, Lumpen, Lodhrabaum-Rinde, Antilopenfell, Antilopenfell-Streifen, Gewebe aus Kusagras, Rinden- oder Holzstückchen, Menschenhaar, Pferdehaar oder Eulenflügeln. Er reißt sich Haar und Bart aus, verschreibt sich dieser Übung. Er steht fortwährend, verweigert einen Sitz. Er sitzt in der Hocke, verschreibt sich dem Unterfangen des Hockens. Er legt sich auf eine Dornenmatte, benutzt eine Dornenmatte als Bett. Er betreibt die Übung des rituellen Badens dreimal am Tag, auch am Abend. Und so lebt er und betreibt diese verschiedenen Arten, den Körper zu kasteien und zu schinden. So kasteit eine Person sich selbst, verschreibt sich der Übung der Selbstkasteiung. Und wie kasteit eine Person andere, verschreibt sich der Übung, andere zu kasteien? Da schlachtet eine Person Schafe, Schweine, Geflügel oder Rotwild, geht der Jagd oder Fischerei nach, ist ein Räuber oder Henker, ein Rindermetzger oder Kerkermeister oder betreibt ein anderes unbarmherziges Geschäft. So kasteit eine Person andere, verschreibt sich der Übung, andere zu kasteien.