อังคุตตรนิกาย จตุกกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๑ · หน้า ๒๖๔
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„Das ist wirklich wahr, Bhaddiya! Das ist wirklich wahr, Bhaddiya! Wenn alle Adligen, Brahmanen, Landarbeiter und Hilfsarbeiter davon bekehrt würden, wäre das zu ihrem langanhaltenden Nutzen und Glück. Wenn die ganze Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen davon bekehrt würde – wenn die ganze Welt dazu bekehrt würde, untaugliche Eigenschaften aufzugeben und sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen, wäre das zu ihrem langanhaltenden Nutzen und Glück. Wenn diese großen Salbäume davon bekehrt würden – wenn sie dazu bekehrt würden, untaugliche Eigenschaften aufzugeben und sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen –, wäre das zu ihrem langanhaltenden Nutzen und Glück, wenn sie Bewusstsein hätten. Um wie viel mehr gilt das für einen Menschen!“

20. Das große Kapitel

In Sāpūga Einmal hielt sich der Ehrwürdige Ānanda im Land der Koliyer auf, bei einem Marktflecken der Koliyer mit Namen Sāpūga. Da gingen einige Koliyer aus Sāpūga zu Ānanda, verbeugten sich und setzten sich zur Seite hin. Da sagte der Ehrwürdige Ānanda zu ihnen:

หัวข้อ (สรุปโดย AI) ภัททิยลิจฉวี กับข้อกล่าวหาเรื่องเวทมนตร์ล่อลวง (อาวัฏฏนีมายา)
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