substanzielle Wirklichkeit, ihr Aufhören, die Herkunft substanzieller Wirklichkeit und der edle achtfache Pfad, der zum Stillen des Leidens führt. Und da sind die Götter, die lange leben, so schön und ruhmreich, voller Angst und Schrecken, wie die Tiere, wenn sie den Löwen hören. ‚Wir sind über die substanzielle Wirklichkeit nicht hinausgelangt! Offenbar sind wir unbeständig!‘ So reden sie, wenn sie das Wort des Vollendeten hören, des Freien und Unberührten.“
4. Das Kapitel über Umstände
Zuversicht zu den besten Dingen „Mönche und Nonnen, vier Arten der Zuversicht sind die besten. Welche vier? Der Klargewordene, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha gilt als das beste unter allen Lebewesen: den Wesen ohne Füße, den Zweibeinern, den Vierbeinern, den Vielfüßigen, denen mit Form und den formlosen, denen mit Wahrnehmung, ohne Wahrnehmung, weder mit noch ohne Wahrnehmung. Wer Zuversicht zum Buddha hat, hat Zuversicht zum Besten. Wer Zuversicht zum Besten hat, kommt zum besten Ergebnis. Der edle achtfache Pfad gilt unter den bedingten Dingen als das beste. Wer Zuversicht zum edlen achtfachen Pfad hat, hat Zuversicht zum Besten. Wer Zuversicht zum Besten hat, kommt zum besten Ergebnis. Das Schwinden gilt unter den bedingten und unbedingten Dingen als das beste: nämlich das Überwinden der Eitelkeit, das Löschen des Durstes, das Aufgeben des Anklammerns, das Ausbrechen aus dem Kreislauf, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen. Wer Zuversicht zu der Lehre vom Schwinden hat, hat Zuversicht zum Besten. Wer Zuversicht zum Besten hat, kommt zum besten Ergebnis.