Alle Mönche und Nonnen, die in meiner Gegenwart erklären, dass sie die Vollendung erreicht haben, haben diese über den einen oder anderen dieser vier Wege erreicht.“
18. Das Kapitel über Absicht
Absicht „Mönche und Nonnen, solange es einen Körper gibt, führt die Absicht, die eine körperliche Handlung zur Folge hat, dazu, dass in einem Glück oder Schmerz entsteht. Solange es eine Stimme gibt, führt die Absicht, die eine sprachliche Handlung zur Folge hat, dazu, dass in einem Glück oder Schmerz entsteht. Solange es einen Geist gibt, führt die Absicht, die eine geistige Handlung zur Folge hat, dazu, dass in einem Glück oder Schmerz entsteht – insofern sie von Unwissenheit abhängt. Man selbst gibt den Anstoß zu der Willensbildung, die eine körperliche, sprachliche oder geistige Handlung zur Folge hat, welche dazu führt, dass in einem dieses Glück oder dieser Schmerz entsteht. Oder jemand anders gibt den Anstoß zu der Willensbildung … Man gibt bewusst den Anstoß zu der Willensbildung … Oder man gibt unbewusst den Anstoß zu der Willensbildung …